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Graphen

Zeigt Kohlenstoff als Graphit oder Diamant bereits vielfältige Eigenschaften, so erweitert die nahezu zweidimensional strukturierte Modifikation „Graphen“ das Portfolio der extrem stabilen Kohlenstoff-Materialien einmal mehr. Entdeckt hatte die einlagigen Kohlenstoff-Schichten der englische Chemiker Benjamin Collins Brodie bereits Mitte des 19. Jahrhunderts, doch erst die beiden russischen Physiker Konstantin Novoselov und Andre Geim erforschten das große Potenzial, das in Graphen schlummert – und bekamen 2010 dafür den Nobelpreis.

Kohlenstoffatome sind in hexagonalen Ringen gruppiert und bilden ein mechanisch stabiles Netz. Aus größerer Distanz betrachtet, bilden die Kohlenstoff-Waben des Graphens eine leicht gewellte Fläche. Graphen ist hart wie Diamant, gleichzeitig elastisch wie eine Folie – und das dünnste und eines der vielversprechendsten Materialien der Welt. Seine elektrische Hyperleitfähigkeit macht Graphen besonders für die Mikroelektronik und Computertechnik interessant. Die GK Gruppe produziert Graphen bereits seit Jahren im Kilomaßstab.

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