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Der Vein-Graphit stellt eine Besonderheit dar, ist er mit einem Anteil von bis zu 99,5 Prozent Kohlenstoff doch hochrein, überdies leicht verformbar und gut mit anderen Materialien wie Kupfer zu kombinieren. Vein-Graphit kommt in Batteriezellen, Kohlebürsten, in feuerfesten Stoffen und Schmiermitteln sowie in der Pulvermetallurgie und Kunststoffindustrie zum Einsatz. Seinen Namen erhielt der Graphit aufgrund seiner Einlagerung im Gestein: Das nadelförmige Erz bildete sich in breiten Adern (engl.: veins) als Spaltenfüllung in der Erdkruste.

 

Seine bis in den Zentimeterbereich variierende Teilchengröße ermöglicht eine breite Palette an Produkten aus Vein-Graphit. Er ist mitunter so wertvoll, weil sein Vorkommen begrenzt ist. Bereits im beginnenden 20. Jahrhundert wurde die Weltwirtschaft ausschließlich mit Vein-Graphit aus Sri Lanka versorgt, wo der Graphittyp noch heute kommerziell abgebaut wird: Die Bogala Mine, an der die GK Gruppe die Hauptanteile hält, bestückt den Weltmarkt mit dem Löwenanteil. Die GK Gruppe bietet Vein-Graphite von höchster Qualität in den unterschiedlichsten Ausprägungen an – vom grobkörnigen Brocken bis zum feinsten Pulver.

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